Ulsteraue

städtebaulich- landschaftsarchitektonischer Wettbewerb 2012, 2. Preis

Die Belebung der altstädtischen Potentiale und die Offenlegung ʻverlorenerʻ Räume stehen im Mittelpunkt dieses Entwurfes. Die exponierte Berglage Geisas mit ihren Landschaftsbezügen zum Flussraum und zur Rhön prägen die öffentlichen Plätze der Altstadt und den zukünftigen Auenpark an der Ulster.

Der grosszügige, landschaftliche Auenpark spannt sich zwischen der Stadtmauer im Westen und dem Ulstertal-Radweg am Ostufer des Flusses auf und nimmt die Ulster in seine Mitte. Die vorhandene Topographie und Weitläufigkeit des Geländes wird durch ein klares Parkgerüst deutlich ablesbar. Den nördlichen Abschluss des Auenparks bildet das Naturbad an der Ulster in direkter Verbindung zur Pfortentreppe und dem neuen Mühlenplatz.

Auftraggeber:
— Stadt Geisa
Architekten:
— Wessendorf+Leifheit, Berlin
Landschaftsarchitekten:
— Atelier Loidl, Berlin
Nutzung:
— Wohnen
Fläche:
— 12.5 ha